Original von xDEMIx
... und die einzelnen Händler verkaufen diese sehr billig aber verkaufen sie.
... sodaß immerhin die Händler und die , die von ihnen abhängen etwas haben. Händler in diesen Ländern gehören eher nicht zu den Reichen ...
Noch ein sehr zynisch klingender Gedanke: Wir retten jetzt 40.000 Kinder in Südamerika vorm Verhungern, mit dem Effekt, daß wir in 15 Jahren 400.000 Kinder in der gleichen Region vorm Verhungern retten müssen.
Was ich damt klar machen will ist, daß es nicht in unserer Macht steht, alles Elend dieser Welt zu lindern. Jeder trifft eine Auswahl, wem er hilft, wenn er helfen will. Wirksam für die Zukunft wäre eine Mentalitätsveränderung in den betroffenen Gebieten und möglichst wenig Einmischung. Gut gemeint ist leider meistens das Gegenteil von gut. Dafür gibt es in der Geschichte reichlich Beispiele, angefangen mit den gebrauchten Kleidern für die Eskimos, die erstens für die polaren Verhältnisse unbrauchbar waren und zweitens bisher dort unbekannte Krankheiten eingeschleppt haben. Und hier kann ich mich
xDEMIx vorbehaltlos anschließen. Es gibt genug in der unmittelbaren Umgebung zu tun, und hier können wir wenigstens in der Regel auch die Auswirkungen überblicken.
Ob mit oder ohne Spenden, die Augen sollte man nicht nur zu Weihnachten nicht verschließen.